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Citroën Méhari 1. Serie (1970)

Citroën Méhari 1. Serie (1970)

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Facts & Figures

Schätzpreis CHF 25'000 - CHF 30'000
Fahrzeugzustand 2 - Gut
Erstzulassung 1970
Tachostand 937
Veteraneneintrag
Motor 2-Zylinder-Boxermotor (602 ccm)
Leistung (KW/PS) 19/26
Treibstoff Benzin
Getriebe 4-Gang-Schaltgetriebe
Antriebsart Frontantrieb (FWD)
Lenkung Linkslenker (LHD)
Aussenfarbe Rot
Innenausstattung Schwarz

Selten & Authentisch - der Citroën Méhari 1. Serie von 1970

Mit der Kulturrevolution der späten 1960er-Jahre ändern sich auch die Autos. Die Freizeit wird wichtiger, der Lebensstil offener, die Autos bunter. Das Pop-Zeitalter ist im Automobilbau angekommen. Amerika baut den Dune Buggy, die Engländer den Mini Moke – und die Franzosen den Méhari. Dass diese Rolle den Antikonformisten von Citroën zufällt, ist logisch. Gerade weil der Méhari spartanisch ist und nicht schön sein will, wird er zum Sinnbild eines «radikalen Chics», wie es der Designhistoriker Paolo Tumminelli beschreibt. Noch heute entdeckt man ihn an der Côte d'Azur und in den Dünen von Frankreichs Atlantikküste.

Unser angebotener Méhari ist eines von nur gut 200 Exemplaren, die 1970 in den USA verkauft werden. Er verbringt sein erstes Leben unter der trockenen Sonne Kaliforniens, weshalb ihm der Rost gnädig ist. Später wird er vom italienischen Méhari-Spezialisten Nicolo Messaggi nach Italien importiert und unter Verwendung von neuen Teilen des Méhari Club Cassis France, der Ersatzteile für Citröen in Lizenz weiterproduziert, komplett restauriert.

Der Rahmen wird verstärkt und pulverbeschichtet, die ganze Mechanik und der Motor revidiert (Zylinder, Ventile, Kolben und Kolbenringe), die Bremsanlage und die Elektrik überholt sowie die Entwässerung, die Sitze, das Verdeck und die Reifen erneuert. Dank Schweizer und italienischer Papiere ist ein Export in die EU zollfrei möglich. In der Schweiz ist der Méhari als Vierplätzer veteranengeprüft.

Seit der Restauration ist er erst 900 Meilen gelaufen und er läuft wie am Schnürchen, was auch durch eine erfolgreiche Teilnahme an der Jungfrau Rallye 2022 bewiesen wurde. Der Méhari ist ein Spassmobil sondergleichen und stiehlt auch heute noch weitaus teureren Fahrzeugen stets die Show.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind ausschliesslich volljährige und unbeschränkt handlungsfähige natürliche Personen sowie juristische Personen. Juristische Personen müssen durch eine natürliche Person vertreten werden, die entweder gemäss Handelsregisterauszug zur Vertretung befugt ist oder über eine entsprechende Vollmacht verfügt. Emil Frey Classics behält sich das Recht vor, Teilnehmer ohne Angabe von Gründen von der Auktion auszuschliessen.

Registrierung

Für die Teilnahme an der Online-Auktion ist eine vorherige Anmeldung bzw. Registrierung erforderlich. Bitte geben Sie dabei Ihre persönlichen Daten (Name, Adresse, Wohnort, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) an und laden Sie zur Identitätsbestätigung eine Kopie eines gültigen Ausweisdokuments (Personalausweis, Reisepass oder Führerausweis) als PDF- oder Bilddatei (JPG, PNG) hoch.

Nach Eingang Ihrer Daten prüfen und verifizieren wir diese. Anschliessend wird Ihr Kundenkonto für die Nutzung als Kunde bzw. Bieter freigeschaltet. Spätestens innerhalb von 24 Stunden nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Aktivierungslink für Ihr Kundenkonto auf unserer Auktionsplattform, über das Sie online mitbieten können.

Bitte registrieren Sie sich rechtzeitig, um eine reibungslose und sichere Teilnahme zu gewährleisten.

Zuschlag und Mindestgebot

Der Zuschlag erfolgt an den Höchstbietenden nach Erreichen des Mindestpreises oder höher, entweder nach Ablauf der Bietfrist oder in dem Moment, in dem kein weiteres Gebot mehr abgegeben wird und die Auktion durch die Emil Frey Classics beendet wird.


Zuschlag mit Erreichen des Mindestgebots – „Verkauft“
Mit dem Zuschlag und dem Erreichen des Mindestgebots (Mindestpreises) oder höher kommt ein rechtlich verbindlicher Kaufvertrag zwischen dem Verkäufer und dem Höchstbietenden zustande.


Zuschlag unterhalb des Mindestgebots – „In Vorbehalt nicht verkauft“
Erfolgt ein Gebot zu einem Preis unterhalb des Mindestgebots (Mindestpreises), gilt das Fahrzeug als „in Vorbehalt nicht verkauft“. Fahrzeuge, die während der Auktion nicht verkauft werden konnten oder bei denen das Mindestgebot nicht erreicht wurde, können nach der Auktion in Absprache mit dem Einlieferer bzw. Eigentümer nachverhandelt werden. In diesen Fällen tritt die Emil Frey Classics ausschliesslich als Vermittlerin zwischen potenziellem Käufer und Einlieferer bzw. Eigentümer auf, sofern sie nicht ausdrücklich selbst als Verkäuferin auftritt. Ein Kaufvertrag kommt erst mit ausdrücklicher Zustimmung beider Parteien zustande.


Vorbehalt der Emil Frey Classics
Die Emil Frey Classics behält sich vor, frei über die Annahme von Geboten zu entscheiden. Sie kann insbesondere den Zuschlag verweigern oder annullieren, die Auktion unterbrechen oder abbrechen, das Auktionsgut zurückziehen oder erneut zur Versteigerung bringen sowie Gebote zurückweisen.

Auktionskonditionen – Kaufpreis & Gebühren

Der Kaufpreis entspricht dem Höchstgebot (Zuschlagpreis) zuzüglich einer Auktionskommission in Höhe von 11 % des Zuschlagpreises.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Vollständige Details anzeigen